Systemische Theaterarbeit, Szenische Interventionen und die Aufstellungsarbeit holen innere und äußere Erfahrungen, die aus der Vergangenheit kommen, aber ebenso gut etwas Aktuelles und Zukünftiges betreffen können, in einen zeitlich, räumlich und inhaltlich verdichteten Raum. Sie machen Erfahrungen besonders sichtbar und erlebbar. Szenische Arbeiten können auf verschiedene Art das innere Erleben und die innere Wirklichkeit der Mit- und ZuspielerInnen verändern.

Oft sind es Kleinigkeiten, die uns im beruflichen und privaten Alltag beschäftigen und manchmal sogar Auslöser für belastende Konflikte sind. Systemische Theaterarbeit kann mit zahlreichen Methoden kombiniert werden und bietet Möglichkeiten, unangenehme Alltagssituationen neu zu erfahren und aus der Außensicht zu betrachten. Verhaltensmuster werden dabei transparent und neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet.

„Wir sehen nicht, dass wir nicht sehen.“
(Heinz von Förster)